Contramutan® Erkältung - Ursachen und Symptome

Ursachen und Symptome

Symptome und Behandlung von Erkältungen

Eine Erkältung oder auch ein grippaler Infekt bezeichnen etwa die gleiche Erkrankung und beginnen oft mit einem Kratzen oder Kribbeln im Hals. Zu den typischen Symptomen, die sich im weiteren Verlauf ausbilden, gehören Hals­schmerzen, Schnupfen und Husten. Auch Fieber oder zumindest erhöhte Temperatur können auftreten, besonders bei Kindern, die von grippalen Infekten zudem auch noch deutlich häufiger betroffen sind als Erwachsene.  

Deutlich zu unter­scheiden sind die Begriffe „grippaler Infekt“ und „Grippe“. Eine Grippe wird ausschließlich von Influenza­viren ausgelöst und heißt darum auch Influenza, Ursache des grippalen Infekts sind wiederum Erkältungs­viren, meistens Rhinoviren. In beiden Fällen wird die Erkrankung über Tröpfchen­infektion, also beim Niesen, Sprechen oder Husten, übertragen, der Verlauf ist bei einer Grippe jedoch von Beginn an heftiger und schwer­wiegender und kann im schlimmsten Falle sogar tödlich enden. 

Erkältungsverlauf

1) Infektion 
2) Halsschmerzen 
3) Fieber
4) Kopf- und Glieder­beschwerden
5) Schnupfen 
6) Husten

Verlauf einer Erkältung

Neben dem ersten Kratzen und Kribbeln im Hals können auch ein Niesreiz und eine laufende Nase die erste Phase einer Erkältung anzeigen. Die Erreger, die über die oberen Atemwege aufge­nommen wurden, haben sich in den Schleim­häuten eingenistet und arbeiten nun an ihrer Verbreitung. Jetzt kann Contramutan® bereits seine Wirkkraft entfalten und aufgrund seiner entzündungs­hemmenden Eigen­schaften dem Prozess entgegen­wirken. 

In der zweiten Phase einer Erkältung reagiert das körpereigene Abwehr­system und bildet Schleim aus, um die Erreger aus den Schleim­häuten zu befördern. Den bis dahin trockenen Husten begleitet nun Auswurf, er wird produktiv. Die Nase ist verstopft, Kopf- und Glieder­beschwerden können ebenso auftreten wie Frösteln und Fieber. In dieser Phase ist der Alltag nicht mehr von leichter Hand zu bewältigen und Bettruhe die bessere Alternative, denn der Körper braucht jetzt Schonung. Die Symptome ziehen zudem einen schlechteren Schlaf nach sich, wodurch sich Betroffene noch abge­schlagener fühlen. Während die erste Phase im Schnitt zwei bis drei Tage dauert, hält die zweite rund eine Woche an. Am Ende des Erkältungs­verlaufes wird der Husten wieder trocken: Dieser Reizhusten kann sogar noch mehrere Wochen fortdauern. 

Verbreitung

Kaum wird es kälter, bahnt sich die (erste) Erkältungs­welle an – meistens im September/Oktober. Dort, wo Menschen in geschlos­senen Räumen dicht beieinander sind, haben die Viren beste Chancen, sich auszu­breiten: im Kauf­haus, Büro oder in öffentlichen Verkehrs­mitteln zum Beispiel. Die Tröpfchen­infektion wird sowohl durch Husten, Niesen oder Sprechen über­tragen als auch über Erreger, die an Griffen oder auf Tastaturen haften und so über Hände und einen Griff ins Gesicht weiter­infizieren (Schmier­infektion). Darum ist regel­mäßiges Hände­waschen mit warmem Wasser und Seife so wichtig. Erwachsene erkälten sich zwei- bis viermal pro Jahr, Kinder sogar bis zu achtmal.

Ursachen eines grippalen Infekts

Die vielen verschiedenen Viren, die in fast allen Fällen Ursache eines grippalen Infekts sind, begleiten uns das ganze Jahr über – auch im Sommer leiden Menschen an Erkältungen. Im Herbst und Winter stehen die Chancen ihrer unan­genehmen Entfaltung aller­dings noch besser. Das hängt nicht nur damit zusammen, dass Viren sich bei niedrigeren Temperaturen wohler fühlen, sondern auch damit, dass die Schleim­häute in Nase und Rachen durch die Heizungs­luft trockener und damit anfälliger für Eindring­linge werden. Dazu schaltet unser Immun­system bei Kälte einen Gang herunter. Stress, zu wenig Schlaf und eine unge­sunde Ernährung sind weitere Faktoren, die das Immun­system beein­trächtigen und dem Viren­angriff Vorschub leisten können. Der direkte Kontakt mit erkälteten Menschen, wie zum Beispiel inner­halb der Familie, macht ein Aus­weichen geradezu unmöglich.

Macht Kälte krank? 

Natürlich liegt es nahe zu denken, allein wegen des Wort­stammes habe eine Erkältung etwas mit Kälte zu tun – aber dem ist nicht so: Kälte allein verursacht keinen grippalen Infekt. 

Kälte ist eine ziemliche Belastung für den Kreislauf, das Immun­system kann darunter leiden.

Es sind eher die Umstände, die mit ihr verbunden sind. Kälte ist eine ziemliche Belastung für den Kreislauf, das Immun­system kann darunter leiden, wenn der Erhalt der Körper­temperatur oberste Priorität hat. Bei Kälte halten sich mehr Menschen in warmen Räumen auf, was das Ansteckungs­risiko erhöht, zumal Schleim­häute bei Heizungs­luft austrocknen und dadurch durch­lässiger werden.

Mutmaßlich rührt das Wort Erkältung daher, dass zu den ersten Symptomen auch ein Frösteln oder gar leichter Schüttel­frost gehören kann.

Erkältungsviren

Rund 90 Prozent aller Erkältungs­fälle werden von Viren verursacht, dafür stehen insgesamt ungefähr 200 verschiedene Arten zur Auswahl. Am häufigsten lösen Rhino- und Respiratory-Syncytial(RS)-Viren den grippalen Infekt aus.  
Erkältungs­viren mutieren und vermehren sich schnell, dennoch haben sich Mensch und Viren im Laufe der Zeit aneinander angepasst, sodass Infektionen in der Regel keinen schwereren Verlauf nehmen und das Virus von seinem Wirt profitiert. Diese grund­sätzliche Anpassung ist für den Menschen gleichzeitig der beste Schutz. Bekämpft werden können Erkältungs­viren vorrangig nur vom körper­eigenen Abwehr­system. Das Influenza- oder Grippevirus ist dagegen weitaus gefährlicher. 
Erkältungs­viren sind weltweit verbreitet und können dement­sprechend überall Menschen infizieren.

Auslöser von Erkältungen

1) 90% Viren 
2) 10% Andere 

Symptome eines grippalen Infekts 

In erster Linie betrifft ein grippaler Infekt die Atem­wege, wobei er sich im Verlauf von den oberen im Nasen- und Rachen­raum bis zu den unteren (Bronchien) ausweitet. Oftmals beginnt eine Erkältung daher mit Kratzen oder Druck­schmerzen im Hals oder einer laufenden Nase, die typischen Symptome weiten sich zu Hals­schmerzen, Schnupfen, einer verstopften Nase und Husten aus. Begleitet wird dies je nach Stärke des Infekts von einem mehr oder minder schweren Krankheits­gefühl, das sich durch Abgeschlagen­heit und gegebenen­falls auch erhöhte Temperatur oder Fieber äußert. Hinzu können Schüttelfrost sowie Kopf- und Glieder­beschwerden kommen. 

Erkältungssymptome im Überblick: 

  • Halsschmerzen 
  • Heiserkeit 
  • Niesreiz 
  • Schnupfen 
  • Husten 
  • Kopf- und Gliederbeschwerden 
  • Krankheitsgefühl und Abgeschlagenheit 
  • Frösteln 
  • erhöhte Temperatur/Fieber

Symptome richtig deuten 

Verschlimmern sich die Symptome im Bereich der Nase, beispielsweise durch Druck­schmerz im vorderen Bereich des Kopfes oder durch Schmerzen beim Husten, könnte das auf eine Folge­erkrankung wie eine Nasen­neben­höhlen­entzündung (Sinusitis) oder Bronchitis deuten und ist von einem Arzt abzuklären. 
Gleiches gilt grundsätzlich, wenn die Symptome über die reguläre Dauer eines grippalen Infekts von rund neun Tagen hinaus anhalten oder das Fieber steigt. Ausnahme ist der Husten, der nach Abklingen der produktiven Phase noch länger als Reizhusten nachwirken kann. 

Wie lange dauern die Symptome an? 

In der Regel treten die Symptome eines grippalen Infekts ungefähr neun, zehn Tage lang auf, dann sollte die Erkältung über­standen sein. Husten kann als Reiz­husten durchaus einige Wochen weiter andauern, bis die Bronchien sich komplett erholt haben. Chronisch wird ein grippaler Infekt an sich nicht, Folge­erkrankungen können allerdings diesen Verlauf nehmen. Dazu zählt zum Beispiel die Nasen­neben­höhlen­entzündung (Sinusitis) oder die Bronchitis, wenn sie länger als drei Monate andauern. Vorbeugen lässt sich einer chronischen Folge­erkrankung am besten durch die konsequente Behandlung der Erkältung, am besten bereits in einem frühen Stadium.

Contramutan® Symptome eines grippalen Infekts

Behandlung eines grippalen Infekts 

Bei der Behandlung eines grippalen Infekts können vorrangig die Symptome gelindert und die Ausbreitung des Erregers gehemmt werden, wie es beispiels­weise Contramutan® mit seinen entzündungs­hemmenden Eigenschaften tut – und das mit auf pflanzlichen Inhalts­stoffen basierender Wirkkraft. Die Bekämpfung des Virus selbst ist Aufgabe des körper­eigenen Abwehr­systems. Bei Fieber oder starken (Hals-)Schmerzen können außerdem schmerz- oder fieber­senkende Mittel aus der Apotheke hilfreich sein. Wichtig ist prinzipiell, den Organismus zu schonen, viel frische Luft und nur mäßige Bewegung. Auf Rauchen und Alkohol sollte ganz verzichtet werden.

Wann ist ein Anti­bio­tikum erforderlich?

Ein Antibiotikum ist ausschließlich gegen Bakterien wirksam und kommt daher selten bei grippalen Infekten zum Einsatz, die haupt­sächlich von Viren ausgelöst werden. Sollte allerdings zur viralen eine bakterielle Infektion hinzu­kommen (Super­infektion oder Sekundär­infektion), wie es zum Beispiel bei einer Mandel­entzündung oder einer bakteriellen Sinusitis der Fall sein kann, ist die Gabe von Antibiotika nach ärztlicher Unter­suchung üblich und nötig, um einer Verbreitung der Bakterien vorzu­beugen und die Ansteckungs­gefahr zu bannen.

Hausmittel gegen Erkältung

Natürliche Hausmittel bewähren sich seit jeher, um die Symptome eines grippalen Infekts zu lindern und das Immunsystem bei der Abwehr der Erreger zu unterstützen. Hilfreich sind dabei folgende Tipps:

Schonung

Der Organismus ist mit der Bekämpfung der Krankheitserreger voll beschäftigt und sollte daher so wenig wie möglich zusätzlich anderweitig in Anspruch genommen werden. Schonung beugt außerdem einer Verschleppung des Infekts vor. Anders als bei erhöhter Körpertemperatur gilt bei Fieber grundsätzlich Bettruhe. 

Flüssigkeit

Erkältete sollten viel trinken, am besten 1,5 bis 2 Liter am Tag. Je nach Befinden und Bedürfnis können es kühle oder warme Getränke sein, wobei Kräutertees und stilles Wasser sehr hilfreich sind.

Vitamin C 

Cranberrys oder Zitronen zählen zu den Vitamin-C-Bomben unter den Obstsorten, Vitamin C wiederum stärkt die Abwehrkräfte. Den Saft einer Zitrone mit heißem Wasser aufgießen und mit Honig süßen – der lindert zusätzlich Halsschmerzen. 

Feuchtigkeit

 Was für innen gilt, hilft auch von außen: Bei einer Erkältung sollte darauf geachtet werden, dass die Raumluft ausreichend feucht ist, um die Schleimhäute weniger zu reizen und feucht zu halten. Regelmäßiges Lüften, den Wäscheständer im Zimmer aufstellen oder feuchte Tücher auf der Heizung sind hierfür Möglichkeiten.

Wickel 

Je nachdem, wo es sich gerade besonders unangenehm anfühlt, können Wickel um Hals oder Brust Linderung verschaffen. Für den Inhalt bieten sich Quark, kleingeschnittene, warme Zwiebeln oder ebenfalls warme, gestampfte Kartoffeln an, die in ein Geschirrhandtuch eingeschlagen werden.

Inhalation 

Die feuchten Dämpfe beim Inhalieren wirken sich wohltuend auf Hals und Rachen aus. Eine Salzlösung wirkt dabei zusätzlich desinfizierend, Salbei und Kamille entzündungshemmend und beruhigend. Thymian erzielt vor allem bei Husten lindernde Effekte.

Wann sollte man einen Arzt aufsuchen?

Das persönliche Empfinden gibt in der Regel deutlich wieder, wenn es Zeit ist, den Hausarzt zu konsultieren. Aber auch bestimmte Anzeichen sind ein Warnsignal, die Ursachen medizinisch abklären zu lassen:

  • über Tage anhaltendes, (hohes) Fieber 
  • starker, schmerzhafter Husten 
  • starke Schmerzen im Rachenbereich 
  • gelblich-grünlich oder rotgefärbter Auswurf 
  • plötzlich und stark auftretende Symptome 
  • Druckkopfschmerz
Contramutan® – Erkältung natürlich behandeln

Contramutan® hilft schon bei den ersten Anzeichen einer Erkältung und kann bei frühzeitiger Einnahme der Ausweitung des Infekts entgegenwirken. Die typischen Symptome eines grippalen Infekts bekämpft es auf natürliche Weise u. a. mit der Heilkraft des indianischen Wasserdosts. Aufgrund seiner sehr guten Verträglichkeit ist Contramutan® für die ganze Familie geeignet.

Ist ein grippaler Infekt ansteckend? 

Grippale Infekte werden von Erkältungs­viren ausgelöst, deren oberstes Ziel eine größt­mögliche Verbreitung ist – somit besteht auch ein hohes Ansteckungs­risiko. Gerade da, wo sich in der kalten Jahres­zeit viele Menschen auf engem, schlecht belüftetem Raum aufhalten – in öffentlichen Verkehrs­mitteln oder Großraum­büros zum Beispiel –, können sie sich weitest­gehend ungehindert verteilen. Übertragen werden sie vorrangig per Tröpfchen­infektion beim Niesen, Husten oder Sprechen, aber auch die Kontakt­infektion über Griffe oder Touchscreens, die von vielen Menschen berührt werden, ist möglich. 

Wie kann man sich schützen? 

Gänzlich vermeiden lässt sich die Infektion mit einer Erkältung im Alltag nicht, aber es gibt vorbeugende Maßnahmen, die das Risiko mindern. Die wichtigste ist Hände­hygiene: Regel­mäßiges und richtiges Hände­waschen mit Seife, besonders wenn man von draußen kommt, ist eine sehr gute Prophylaxe, eine zusätzliche Desinfektion natürlich außerdem. Ebenso sollte man darauf achten, sich nicht ins Gesicht zu fassen oder Papier­seiten beim Blättern anzufeuchten. Ein gut funktionierendes Immun­system erhöht natürlich zusätzlich das Abwehr­potenzial. 

Contramutan® – wirkt gegen Erkältung

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  • Gegen welche Symptome hilft Contramutan®?

    Contramutan® wirkt ganz natürlich gegen die typischen Beschwerden eines grippalen Infekts wie z. B. Fieber, Kopf- und Gliederbeschwerden, Halsschmerzen und Schnupfen. Contramutan® ist für Erwachsene und Kinder gleichermaßen gut geeignet.

  • Was ist das Besondere an Contramutan®?

    Contramutan® mit seiner auf Pflanzen basierenden Rezeptur aus der indianischen Heilpflanze Wasserdost und 3 weiteren Arzneipflanzen kann wertvolle Hilfe leisten, um gegen die Symptome einer Erkältung zu wirken. Wasserdost wurde über Jahrhunderte von Indianern in Nordamerika erfolgreich zur Vorbeugung und Behandlung dieser Beschwerden eingesetzt.  
    Contramutan® ist Dank des guten Geschmacks und sehr guten Verträglichkeit auch für Kinder und somit für die ganze Familie geeignet. Zudem ist Contramutan® unbedenklich mit Antibiotika, Schmerz- und Fiebermitteln sowie anderen Erkältungsprodukten kombinierbar.* 

    Contramutan® steht Ihnen in verschiedenen Darreichungsformen zur Verfügung:  
    als wohlschmeckender Sirup für die ganze Familie, als Tropfen und als praktische Tabletten – ideal für unterwegs. 

    *Rezeptpflichtige und Kombinationspräparate bitte extra überprüfen.

  • Ist Contramutan® auch für Kinder geeignet?

    Contramutan® ist aufgrund seiner Zusammensetzung und sehr guten Verträglichkeit schon für Kinder und daher für die ganze Familie geeignet. Genaue Altersangaben entnehmen Sie bitte den Packungsbeilagen.

  • Kann Contramutan® auch in der Schwangerschaft angewendet werden?

    Aus ethischen Gründen ist es grundsätzlich schwierig, Untersuchungen an Schwangeren durchzuführen. Deshalb liegen zur Anwendung von Contramutan® an Schwangeren keine Untersuchungen vor. Aus der jahrzehntelangen Anwendung von Contramutan haben sich bisher keine Hinweise auf fruchtschädigende Wirkungen in der Schwangerschaft ergeben. Eine Anwendung in Schwangerschaft oder Stillzeit sollte nur nach Rücksprache mit dem Arzt erfolgen.