Contramutan® Wirkstoff Wasserdost

Erkältung vorbeugen

Es gibt Menschen, die sind einfach nie krank. Und andere, die sich von einer Erkältung zur nächsten hangeln. Sicherlich spielen hier auch äußere Faktoren wie der Arbeits­platz eine Rolle. Ein Landwirt zum Beispiel ist viel draußen und hat wenig Kontakt mit Arbeits­kollegen. Sein Ansteckungs­risiko ist also geringer, sein Immun­system durch viel Bewegung an der frischen Luft gestärkt. Wer dagegen bei kalt-feuchtem Wetter zwischen U-Bahn und Büro pendelt oder viel Kunden­verkehr hat, ist zwangs­läufig mehr Erregern ausgesetzt. Denn Erkältungen übertragen sich von Mensch zu Mensch per Tröpfchen­infektion oder durch Kontakt­infektion, bei der die Keime an Gegen­ständen haften und hier von dem Nächsten aufge­nommen werden. 

Gründliches Händewaschen beugt vor

20 Sekunden

 mit Seife

und warmem Wasser

Lässt sich einer Erkältung also überhaupt vorbeugen? Und wenn ja, wie? Ein entscheidender Faktor ist die Händehygiene, die vielleicht einfachste und gleichzeitig wirkungsvolle Infektionsprävention. Unsere Hände sind von morgens bis abends im Einsatz, fassen alles an, greifen, tippen, drücken Knöpfe in der Öffentlichkeit. Regelmäßiges und gründliches Händewaschen beugt der Ansteckung mit einem grippalen Infekt vor, 20 Sekunden mit Seife und warmem Wasser sollte es dauern. Eine zusätzliche Desinfektion ist sinnvoll. Der zweite wichtige Aspekt ist ein gesundes Immunsystem: Je stärker die Abwehrkräfte, desto größer die Chance zur Abwehr. Zu wenig Schlaf und zu viel Stress können sich negativ auf das Immunsystem auswirken. Mindestens zum Teil kann daher jeder seine körpereigene Abwehr steuern und stärken.

Gesund ernähren

Die Kausal­kette ist schlüssig: Je besser der Mensch seine Zellen mit Nährstoffen versorgt, desto besser können sie arbeiten. Eine gesunde Ernährung wirkt sich dement­sprechend auch auf das allgemeine Wohl­befinden aus und fördert den einwand­freien Ablauf von Stoffwechsel­vorgängen. Gleiches gilt für das Immunsystem: Ist es gut versorgt, steigen seine Abwehr­kräfte. Eine vitalstoff­reiche Ernährung mit viel Obst, Gemüse und ballaststoff­reichen Nahrungs­mitteln legt eine gute Basis für starke Abwehrkräfte. 

Vitamin C ist hierbei ein Schlüssel­vitamin, weil es bei der Immun­abwehr gleich mehrere Abläufe mit steuert: Es macht freie Radikale unschädlich und fördert sowohl die Bildung weißer Blut­körperchen als auch die Regeneration körper­eigener Antioxidantien. Gerade in Kombination mit dem Spuren­element Zink hat Vitamin C sowohl eine vorbeugende als auch eine unterstützende Wirkung während einer Erkältung.

Tipps

Vitamin C

Effektiv gelingt die Aufnahme von Vitamin C über rohes Obst und Gemüse.  

Sport treiben

Es muss nicht gleich die körperliche Veraus­gabung sein, regel­mäßige Spazier­gänge stärken das Immun­system bereits ebenfalls. Prinzipiell kann der Bewegungs­spielraum auch innen genutzt werden, Hauptsache, die Muskeln arbeiten. Denn deren Aktivität stößt Reaktionen des Immun­systems an, zum Beispiel die Vermehrung von Abwehr­zellen. Nach dem Training sinkt deren Pegel zwar wieder, doch die Immun­abwehr wurde sozusagen gleichzeitig mit trainiert und beseitigt bei dieser Gelegen­heit auch noch schädliche Zellen. Tatsächlich wirkt moderate Sport­ausübung wie beim Wandern, Joggen, Schwimmen oder Fahrrad­fahren vorbeugender als totales Auspowern. Danach können die Abwehr­zellen nämlich auf ein niedrigeres Niveau als vorher sinken.

Zink

 Zink können Sie über rotes Fleisch, Fisch, Hülsenfrüchte und Eier zu sich nehmen, aber auch  Austern und Leber gehören zu ergiebigen Zinklieferanten.

Ingwer

Einfach einige Stücke geschälten Ingwer 15 Minuten kochen, abkühlen lassen, Honig und/oder Zitrone dazu und das Immunsystem bekommt mit jedem Schluck einen Schubs.

Schlaf

Ausreichender und wohltuender Schlaf sind für ein gesundes Immunsystem relevant, denn zu wenig schwächt die Immunzellen und macht den Organismus damit anfälliger.

Stress

 Die genauen Vorgänge sind noch nicht erforscht, aber das vor allem anhaltender Stress das Immunsystem negativ beeinflusst, ist sicher. Er macht den Körper anfälliger für Infektionen. Ausgleich und Entspannung sind daher zur Infektvorbeugung sehr wichtig.

Contramutan® Sirup

Contramutan® Sirup – für die ganze Familie

Contramutan® Sirup

Ist ein homöopathisches Arzneimittel zur schonenden Bekämpfung der typischen Erkältungsbeschwerden.

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  • Gegen welche Symptome hilft Contramutan®?

    Contramutan® wirkt ganz natürlich gegen die typischen Beschwerden eines grippalen Infekts wie z. B. Fieber, Kopf- und Gliederbeschwerden, Halsschmerzen und Schnupfen. Contramutan® ist für Erwachsene und Kinder gleichermaßen gut geeignet.

  • Was ist das Besondere an Contramutan®?

    Contramutan® mit seiner auf Pflanzen basierenden Rezeptur aus der indianischen Heilpflanze Wasserdost und 3 weiteren Arzneipflanzen kann wertvolle Hilfe leisten, um gegen die Symptome einer Erkältung zu wirken. Wasserdost wurde über Jahrhunderte von Indianern in Nordamerika erfolgreich zur Vorbeugung und Behandlung dieser Beschwerden eingesetzt.  
    Contramutan® ist Dank des guten Geschmacks und sehr guten Verträglichkeit auch für Kinder und somit für die ganze Familie geeignet. Zudem ist Contramutan® unbedenklich mit Antibiotika, Schmerz- und Fiebermitteln sowie anderen Erkältungsprodukten kombinierbar.* 

    Contramutan® steht Ihnen in verschiedenen Darreichungsformen zur Verfügung:  
    als wohlschmeckender Sirup für die ganze Familie, als Tropfen und als praktische Tabletten – ideal für unterwegs. 

    *Rezeptpflichtige und Kombinationspräparate bitte extra überprüfen.

  • Ist Contramutan® auch für Kinder geeignet?

    Contramutan® ist aufgrund seiner Zusammensetzung und sehr guten Verträglichkeit schon für Kinder und daher für die ganze Familie geeignet. Genaue Altersangaben entnehmen Sie bitte den Packungsbeilagen.

  • Kann Contramutan® auch in der Schwangerschaft angewendet werden?

    Aus ethischen Gründen ist es grundsätzlich schwierig, Untersuchungen an Schwangeren durchzuführen. Deshalb liegen zur Anwendung von Contramutan® an Schwangeren keine Untersuchungen vor. Aus der jahrzehntelangen Anwendung von Contramutan haben sich bisher keine Hinweise auf fruchtschädigende Wirkungen in der Schwangerschaft ergeben. Eine Anwendung in Schwangerschaft oder Stillzeit sollte nur nach Rücksprache mit dem Arzt erfolgen.