Grippe oder
grippaler Infekt?

Die Begriffe Grippe und grippaler Infekt werden häufig synonym verwendet. Doch es gibt große Unterschiede.
Contramutan® – Grippe oder grippaler Infekt?

Pflichttexte

  • Contramutan® Junior Sirup Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Fieberhaft grippale Infekte mit Entzündungen der oberen Luftwege. Warnhinweise: Enthält 3,7 Vol.-% Alkohol. Enthält Sucrose (Zucker). Packungsbeilage beachten! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Contramutan® N Saft Anwendungsgebiete: Fieberhafte und grippale Infekte, Katarrhe und Entzündungen in Nasen- und Rachenraum. Auch zur Vorbeugung bei erhöhter Ansteckungsgefahr. Warnhinweis: Enthält 3,6 Vol.-% Alkohol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Contramutan® Tabletten Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Fieberhafte grippale Infekte mit Entzündungen der oberen Luftwege. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Contramutan® Tropfen Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Fieberhafte, grippale Infekte mit Entzündungen der oberen Luftwege. Warnhinweis: Enthält 33,4 Vol.-% Alkohol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Grippe oder grippaler Infekt – wo liegt der Unterschied?

Grippe? Grippaler Infekt? Diese Begriffe werden im alltäglichen Sprachgebrauch häufig synonym verwendet, obwohl es sich um zwei unterschiedliche Krankheitsbilder handelt. So unterscheidet sich die echte Grippe (Influenza) zum Beispiel im Hinblick auf die Krankheitserreger, Symptome sowie den Krankheitsverlauf von einem grippalen Infekt.

Grippevirus oder „Erkältungsviren“

Eine echte Grippe wird nur durch Influenza-Viren („Grippeviren“) ausgelöst. Anders sieht es bei einem grippalen Infekt (Synonym für Erkältung) aus. Hier kommt eine Vielzahl an unterschiedlichen Viren als Auslöser in Frage. Das Spektrum reicht von Adenoviren bis hin zu Rhinoviren.

Sowohl Grippeviren als auch die Viren, die für den grippalen Infekt verantwortlich sind, werden über die sogenannte Tröpfcheninfektion übertragen, also zum Beispiel beim Sprechen, Niesen oder Husten.
Contramutan® – Grippe oder grippaler Infekt?

Tipp: Wenn die nächste Infektwelle im Anmarsch ist, rechtzeitig an Contramutan N Saft (für Kinder ab 6 Monaten) denken!

Grippaler Infekt oder Grippe? Symptome im Vergleich

Grundsätzlich können Symptome wie Husten, Halsschmerzen und Abgeschlagenheit sowohl bei Grippe als auch bei einem grippalen Infekt auftreten. Doch die Ausprägung der Symptome und der Krankheitsverlauf sind deutlich voneinander zu unterscheiden. So beginnt eine Grippe meist sehr plötzlich und ist mit einem ausgeprägten Krankheitsgefühl verbunden. Die Grippe streckt einen sozusagen von jetzt auf gleich nieder. Typisch ist auch Fieber bei Grippe. Ein grippaler Infekt wiederum beginnt meist schleichend mit einem leichten Kratzen im Hals und leicht erhöhter Temperatur. Später kommen Schnupfen, Husten und Halsbeschwerden dazu. Bei einer Grippe ist Schnupfen übrigens eher die Ausnahme als die Regel.

Grippe: Anzeichen

Krankheitsbeginn: Schlagartig

Fieber: Hohes Fieber (39-40 Grad), Schüttelfrost

Husten: Trockener Husten (schmerzhaft)

Schnupfen
: Selten

Kopfbeschwerden: Stark ausgeprägt
Gliederbeschwerden: Stark ausgeprägt

Halsbeschwerden: Stark (Schluckbeschwerden)

Abgeschlagenheit: Stark ausgeprägt

Krankheitsdauer: 14 Tage bis 3 Wochen
Contramutan® – Grippe

Grippaler Infekt: Symptome

Krankheitsbeginn: Schleichend

Fieber: erhöhte Temperatur

Husten: Hustenreiz

Schnupfen: Typisches Symptom

Kopfbeschwerden: Leicht
Gliederbeschwerden: Leichte Mattigkeit in den Gliedern

Halsbeschwerden: Zunächst häufig leichtes Kratzen im Hals

Abgeschlagenheit: Leicht

Krankheitsdauer: 1-2 Wochen
Contramutan® – Erkältung (grippaler Infekt)

Grippaler Infekt & Grippe: Behandlung

Wirksame Mittel gegen Grippe sind begrenzt. Nur, wenn eine Influenza innerhalb der ersten 48 Stunden nach Krankheitsausbruch behandelt wird, können sogenannte Virostatika (Virenblocker) eingesetzt werden. Ansonsten bleiben allgemeine Maßnahmen wie Schonung (Bettruhe) sowie Mittel zur Linderung der einzelnen Beschwerden (z.B. Hustensaft, Halsschmerzmittel, Nasenspray).

Zur Linderung akuter Symptome eines grippalen Infekts hat sich Contramutan® als Saft, Tabletten oder Tropfen (rezeptfrei in Ihrer Apotheke) bewährt. Das ausgezeichnet wirksame, pflanzliche Arzneimittel mit echtem Wasserdost wirkt natürlich gegen Kopf- und Gliederbeschwerden, Halsbeschwerden, stärkt gezielt die körpereigenen Abwehrkräfte und schützt zusätzlich bei erhöhter Ansteckungsgefahr (Contramutan® N Saft).

Gut zu wissen: Contramutan® ist sehr gut verträglich und für die ganze Familie geeignet.

Unterstützend sollten Sie sich schonen, ausreichend trinken und die Raumluft befeuchten. Nikotin und Alkohol sind jetzt tabu!

Hochsaison für Grippe und grippalen Infekt

Die Grippesaison reicht von Dezember bis April. Der grippale Infekt kann grundsätzlich das ganze Jahr über auftreten.

Grippaler Infekt & Grippe: Schutz

Wie kann man einer Grippe vorbeugen? Und welche Möglichkeiten gibt es, sich vor einem grippalen Infekt zu schützen? Grundsätzlich spielt die Stärkung des Immunsystem eine zentrale Rolle, wenn es um die Abwehr von Krankheitserregern geht. Auch in puncto Hygiene ist Sorgfalt gefragt (z. B. Händewaschen, nachdem man mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs war).

Speziell zum Schutz vor Grippe steht eine Grippeimpfung zur Verfügung, die jährlich aufgefrischt werden muss.

Die Grippe Impfung wird insbesondere bei einigen Risikogruppen empfohlen.
Dazu zählen:
  • Personen, die älter als 60 sind
  • Menschen mit chronischen Krankheiten (z. B. Asthma, Diabetes)
  • Bewohner von Alten- oder Pflegeheimen
  • Menschen mit Immunschwäche
  • Ärztliches Personal (z. B. Krankenschwestern, Ärzte)
  • Ggf. auch Schwangere


Sprechen Sie dazu auch mit Ihrem Hausarzt. Um grippale Infekte effektiv zu behandeln hat sich Contramutan® N Saft bewährt. Denn das ausgezeichnet wirksame Medikament gibt den Viren Contra und kann so der Ausbreitung des Infekts entgegenwirken.

Es wirkt nicht nur effektiv gegen typische Symptome und stärkt gezielt die körpereigenen Abwehrkräfte, sondern kann bei erhöhter Ansteckungsgefahr schon bei den ersten Anzeichen eingesetzt werden!
Contramutan® N Saft

Unsere Produktempfehlungen

Contramutan® N Saft

Contramutan®, das pflanzliche Anti-Infektivum, wirkt ganz natürlich gegen typische Beschwerden eines grippalen Infekts wie z. B. Kopf- und Gliederbeschwerden, Halsbeschwerden, Fieber. Contramutan® N Saft stärkt gezielt die Abwehrkräfte und beugt so der erhöhten Ansteckungsgefahr vor. Contramutan® enthält den echten indianischen Wasserdost (Eupatorium perfoliatum). Dank der sehr guten Verträglichkeit ist Contramutan® N Saft bereits für Kinder ab dem 6. Lebensmonat und somit für die ganze Familie geeignet.

Tipp:
Für die optimale Einnahme sollte die Flüssigkeit vor dem Herunterschlucken für einige Zeit im Mund belassen werden.

Contramutan® Tabletten

Contramutan® Tabletten sind die praktische Lösung für unterwegs, denn die Einnahme erfolgt ganz ohne Wasser. Die Tabletten einfach im Mundraum – idealerweise unter der Zunge – auflösen lassen.
Contramutan Tabletten

Häufig gestellte Fragen zu diesem Thema (FAQ)

  • Auch bei einem grippalen Infekt sind Viren als Auslöser im Spiel. Wirkt Contramutan® N Saft auch gegen Viren?

    Zahlreiche Untersuchungen1,2 zu den einzelnen Wirkstoffen belegen seit Langem die immunstimulierende, entzündungshemmende und ausgeprägt antivirale Wirkung. Eine echte Sensation ergaben aber neueste Ergebnisse3: Sogar Viren mit Resistenzen gegen chemisch-synthetische Virenblocker werden mit der Kraft des Spezialkomplexes auf natürliche Weise bekämpft.

    Wann ist die ideale Zeit für eine Grippeschutzimpfung?

    Experten empfehlen, die Impfung im Zeitraum von September bis November vornehmen zu lassen. Etwa zwei Wochen nach der Impfung ist der Impfschutz voll aufgebaut.

    Warum muss die Grippeimpfung jährlich aufgefrischt werden?

    Influenzaviren neigen dazu, sich rasch anzupassen und zu mutieren. Insofern haben wir es jedes Jahr mit „neuen“ Influenzaviren zu tun. Der Impfstoff wird dementsprechend immer wieder auf die aktuellen Grippeviren angepasst – und so erklärt sich auch die Notwendigkeit, die Grippeimpfung jährlich auffrischen zu lassen.
1 Derksen A. et al., PlantaMed 2012; 78: 1027-1310.
2 Nauert Ch. et al., Z Phytother 2006; 27 (Kongressband): 29.
3 Westphal K., ärztl. Journal reise & medizin 2012; 3: 49.
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  • Contramutan® Junior Sirup Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Fieberhaft grippale Infekte mit Entzündungen der oberen Luftwege. Warnhinweise: Enthält 3,7 Vol.-% Alkohol. Enthält Sucrose (Zucker). Packungsbeilage beachten! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Contramutan® N Saft Anwendungsgebiete: Fieberhafte und grippale Infekte, Katarrhe und Entzündungen in Nasen- und Rachenraum. Auch zur Vorbeugung bei erhöhter Ansteckungsgefahr. Warnhinweis: Enthält 3,6 Vol.-% Alkohol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Contramutan® Tabletten Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Fieberhafte grippale Infekte mit Entzündungen der oberen Luftwege. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Contramutan® Tropfen Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Fieberhafte, grippale Infekte mit Entzündungen der oberen Luftwege. Warnhinweis: Enthält 33,4 Vol.-% Alkohol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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